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Bodenplatten - Aufbau
Typ waagerechter Baugrund für z.B. Fertiggaragen, kleinere Mehrzweckhäuser/Sonderbauten und Gartenhäuser.
 
Platte einmessen und ausnivellieren,
Oberboden 27 cm abtragen und den
Untergrund verdichten
Bodenplatte einschalen, 15 cm Kiesschicht
einbringen, Planum herstellen, reichlich
wässern und feststampfen
Trennfolie auflegen um bei flüssigem Beton
das Einsickern in die Kiesschicht zu verhindern
12 cm Lieferbeton einfüllen und mit einer Harke auf Höhe verteilen Baustahlmatte in den flüssigen Beton einlegen Und Baustahlmatte 6 cm eindrücken
Den Beton mit einer Latte durch "sägende"
Hin- Her- und langsame Vorwärtsbewegung
abziehen
So erhält man durch den selbstnivellierenden
Effekt eine perfekte Oberfläche
Bei regnerischem Wetter die Betonoberfläche
mit einer Folie abdecken

Selbstbau-Anleitung - Bodenplatten für Garagen und Gartenhäuser

 
Bodenplatte und Kellerbau für Einfamilienhäuser

Bodenplatte a' la "Thalhammer"
Anlegen einer Bodenplatte ohne Keller mit Frostschürze und umlaufender Perimeterdämmung.
 
 
Rundeisen DN 12mm-

H-Nadel DN 12mm-
als Plattensaum, a=14cm 

Perimeterdämmung-
50mm WLG 035 
Kapillarschicht
-Mattenbügel
 
-Rundeisen
 DN 12mm
 umlaufend
-obere Bewehrung Q378
-Abstandhalter U22
-untere Bewehrung Q378
-Sauberkeitsschicht B25
 ca. 5cm, fließfähig
     
Linkes Bild: Schnurgerüst mit Markierungen der Frostschürzen und der Grundleitungen.
Rechtes Bild: Gründung mit tragender Bodenplatte mit Kapillarschicht und Frostschürze, Bodenplatte 20cm aus Beton B25 mit Bewehrung einer 2lagigen Q378, auf ca. 5cm Sauberkeitsschicht. Die wärmegedämmte Frostschürze (40cm) zweiseitig einschalen und die erforderliche Perimeterdämmung in die Schalung einlegen.
Bei Ausführung wie hier als Wu-Konstruktion (wasserundurchlässig) kann die Kapillarschicht (15 bis 20cm Kies) entfallen.
 
   
         

Einbringen der Sauberkeitsschicht aus B25 Körnung 0-16mm fließfähige 'Schlempe'.
Beton B25 kann zur Selbstnivellierung stark gewässert werden, während sich B10 bzw. B15 ab einen bestimmten Wassergehalt im Betonmischer entmischt.

Ausführung keine Wu-Konstruktion:
Vor dem Einbringen unbedingt eine Folie auf die Kapillarschicht auflegen um das Eindringen der 'Betonschlempe' in die Kapillarschicht zu verhindern.

  Die Frostschürze sollte eine Bewehrungsverbindung mit der Bodenplatte aufweisen, am Bodenplattenrand wird ein sogenannter Bewehrungsaum mittels Mattenbügel hergestellt damit die Lasten von dem aufgehenden Mauerwerk in die Bodenplatte eingeleitet werden.

In die Mattenbügeln werden die sogenannten H-Nadeln DN 10mm alle 15cm eingefädelt sowie in deren 4 Ecken dann 4 DN 12mm umlaufend eingebaut.
 

Auf die Sauberkeitsschicht PE-Folie 0.4mm einlegen damit der Beton einer relativ frischen Sauberkeitsschicht der Bodenplatte nicht zu schnell das Wasser entzieht. Je langsamer der Beton abbindet desto besser wird die Qualität der Bodenplatte.

Auf die Pe-Folie werden sogenannte 'Absta' (Abstandhalter) so eingelegt, dass deren Füße die Folie nicht durchstanzen und eine Betondeckung nach DIN von 35mm erreicht wird.

 
Bilder und Beschreibungen von webhotte.de verändert.
 
Foto- und Textmaterial wurden uns freundlicher Weise von Josef Thalhammer zur Verfügung gestellt.
Den Orginal-Bericht finden Sie in: www.baumurks.de

 

Kellerbau
Keller bilden das Fundament für vielerlei technische Bedürfnisse des Hauses. Keller dienten neben der Fundamentierung von Häusern früher vor allem als Lager- und Vorratsräume, heute bieten Keller Platz für Fitnessräume, Sauna und Partyräume.

 
Foto: Poroton  

Der gemauerte Keller:
Der gemauerte Keller ist die klassische Bauweise, denn Kellerwände sind mit großformatigen Mauersteinen schnell und wirtschaftlich herzustellen.
 
Damit aus dem Keller ein trockener, behaglicher Platz wird, sollten bauphysikalische Aspekte bereits in der Planungsphase berücksichtigt werden. Nicht kapillare Baustoffe verhindern die Aufnahme von Feuchtigkeit, die sich als Tauwasser auf den kühlen Wandoberflächen niederschlägt. POROTON-Ziegel hingegen ziehen das Wasser ins Wandinnere zurück und halten die Oberflächen trocken. Die niedrige Ausgleichsfeuchte des Wandbaustoffes bewirkt wiederum die Abgabe der Feuchte an die trockene Raumluft. Der Abtransport der Nässe wird durch die kapillare Struktur der Ziegel und durch Diffusion vollzogen.
 
Quelle: www.poroton.org

 
Weitere Informationen rund um dieses Thema stehen in der DIN A4 großen, anschaulich gestalteten Broschüre "Sich wohl fühlen im POROTON Ziegelkeller", zu beziehen bei: Deutsche POROTON GmbH, 53637 Königswinter, Fax: 07001 / 76 76 866.

Info Bauausführungen

 
 
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